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4-D-Lebenswandel

Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland fordert in einer ausführlichen Kundgebung zu einem „4–D-Lebenswandel“ auf.
Was damit gemeint ist können Sie hier nachlesen.

Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (= EKD) hat sich auf ihrer November-Tagung 2008 unter der Überschrift „Klimawandel – Wasserwandel – Lebenswandel“ intensiv mit der Umweltproblematik befasst. Eine ausführliche Kundgebung fordert auf zu einem „4–D-Lebenswandel“.

Was ist damit gemeint?

DANK:

Ich darf leben, ich bin von Gott gewollt und ich bin mit allen Lebewesen in diesen herrlichen Lebensraum Erde eingebunden.

DEMUT:

Ich bin nicht Herr und Herrin der Welt. Ich habe die durch die Natur gesetzten Grenzen zu respektieren und ich darf nicht weiter den Prinzipien der Machbarkeit und Verwertbarkeit folgen.

DENKEN:

Ich denke mit und stelle mir die Frage, was es für die gesamte Welt bedeuten würde, wenn alle so leben wie ich. Ich mache mir die negativen Folgen meines Lebenswandels deutlich und übe mich in einer bewussten Begrenzung meiner eigenen Wünsche und Möglichkeiten ein.

DIENST:

Ich lebe in einer großen Gemeinschaft, die mich trägt und der auch ich dienen will, weil sie nur so ihre tragende und bergende Funktion behalten kann.

Das wäre doch etwas zum Beherzigen. Und wenn wir es wirklich in unser Herz aufnehmen, dann werden auch die entsprechenden Taten folgen:

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Packen wir’s doch einfach an! Jeder in Fischbach kennt die 4 D’s und bemüht sich um ihre Verwirklichung!