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Unser neuer Pfarrer stellt sich vor ...

Liebe Kirchengemeinde in Fischbach!
Ab August haben Sie wieder einen neuen Pfarrer. Mitte Juli werde ich, Johannes Häselbarth, mit meiner Frau Manuela und unserer Tochter Luisa im Pfarrhaus in Fischbach einziehen. Nach 18 Jahren machen wir uns auf den Weg zu Ihnen.

Häselbarth kleinIch bin 1965 geboren und verbrachte die ersten Jahre meines Lebens in Südafrika und Nigeria. Mein Vater war Missionar und Lehrer. Meine erste richtige Heimat wurde aber Selbitz in Oberfranken, wo ich auch meine Frau Manuela kennenlernte. Nach meinem Studium in Tübingen und München trat ich 1994 meine Stelle als Vikar in Gerolfingen und Fürnheim am Hessel-berg an. Dann wurde mir 1996 eine Stelle in Oberasbach zugewiesen. Mein Auftrag war, in zwei Gemeinden verschiedene Aufgaben und Projekte zu übernehmen. Zugleich war ich Springer im Dekanat Fürth.

2000 kamen wir dann nach Forth, einem Ortsteil von Eckental, meine erste „richtige“ Pfarrstelle. Die ersten Jahre in Forth waren neben dem normalen Gemeinde-alltag sehr von Baufragen bestimmt. Nach und nach haben wir alle Gebäude der Gemeinde generalsaniert. Deswegen bin ich sehr dankbar, dass ich das in Fischbach nicht noch einmal durchziehen muss. Schwerpunkt meines Dienstes war die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Ich organisiere gerne Freizeiten, pflege Kontakte in der Gemeinde, mache Besuche und begleite die Menschen an den Wegkreuzungen ihres Lebens.
In Forth hat sich unsere Familie auch vergrößert. Unsere älteste Tochter Elena (26) wohnt mit ihrer Familie in Schwabach, unser Sohn Lukas (23) studiert in Düsseldorf und unsere Jüngste Luisa (16) geht noch zur Schule. Meine Frau ist Erzieherin und arbeitet im evangelischen Kindergarten in Forth.

Bis zum Juli versuche ich meine Projekte in Forth zu Ende zu bringen, um ein sauberes „Nest“ zu hinterlassen. In meiner Freizeit tauche ich immer wieder in Fischbach auf, um das Pfarrhaus und den Garten so herzurichten, damit wir uns da wohlfühlen. Am 29. Juli um 14.00 Uhr werde ich im Gottesdienst in Fischbach eingeführt.

Ich freue mich auf meine Arbeit, in eine Gemeinde zu kommen, wo ich an Vieles anknüpfen kann, was andere aufgebaut haben. Sicher erwarten Sie auch neue Ideen und Impulse. Wie ich selber meine Schwerpunkte in der Arbeit setze werde ich im Gespräch mit Ihnen und dem Kirchenvorstand entscheiden, ich bin da sehr offen.

In den ersten Wochen und Monaten hoffe ich, möglichst viele Gemeindegruppen sowie die verschiedenen Arbeitsfelder der Gemeinde besuchen zu können. Und natürlich freue ich mich darauf, Sie dabei persönlich kennen zu lernen und von Ihnen zu erfahren, wofür Ihr Herz in der Gemeinde schlägt: Was ist Ihnen wichtig? Wo bringen Sie sich ein? Was macht für Sie Ihre Gemeinde so wertvoll? Ich freue mich auf anregende Gespräche und Begegnungen!

Mehr über mich werden Sie in persönlichen Begegnungen erfahren, z.B. dass ich meine Arbeit ganz bewusst im Zeichen des Fisches tue. Aber ich bin auch ge-spannt, wie die Fischbacher so sind. Vom Kirchenvorstand jedenfalls bin ich sehr freundlich und offen aufgenommen worden.

So bitte ich um Gottes Segen für unser Miteinander.

Ihr Johannes Häselbarth